T-Rezepte Teaser

T-REZEPTE

Exklusiv und preisgekrönt: Cocktailrezepte aus der Londoner WonderBars mit KENZAI-T. Selbstmixen erlaubt;-) mehr

Dame mit Paketen - Variante 3

Taste-T

Wir liefern gerne direkt zu Ihnen nach Hause. Oder lieber in´s Büro? T pur erfrischt überall. So einfach geht´s …

GRÜNER TEE

Viele Grüntees aus China werden immer noch traditionell in Handarbeit nach Verfahren hergestellt, die von Generation zu Generation überliefert werden.
Grüner Tee ist völlig unoxidiert (im Vergleich zu Schwarzem Tee, der vollständig oxidiert wird) und deshalb besteht der erste Verarbeitungsschritt darin, die Enzyme zu vernichten, die eine Oxidation in Gang setzen würden. Aus diesem Grund werden die frisch gepflückten Teeblätter entweder mit Dampf behandelt (um Sencha-Tees herzustellen) oder in einem Wok oder einer pfannenähnlichen Maschine stark erhitzt (um Pan-firing Tee herzustellen). Anschließend werden die Teeblätter per Hand oder mit Maschinen gerollt, wodurch sie ihr typischen Aussehen erhalten – manche Tees sind gedreht, manche gebogen und andere werden zu Kugeln gerollt. Um den Wasseranteil bis auf einen Rest von 2-3 Prozent zu entfernen, wird der Tee danach in heißen Öfen, oder über Holzkohlebecken getrocknet.

WEISSER TEE

Weißer Tee stammt traditionell aus der chinesischen Provinz Fujian. Er wird aus den Blattknospen und Blättern der Teesorte Da Bai (Große Weiße) hergestellt. Das Herstellungsverfahren ist das einfachste unter allen Teearten: Die sehr jungen Blattknospen und jungen Blätter werden einfach gesammelt und getrocknet – meistens in der Sonne.
Das Herstellungsverfahren kommt ganz ohne Trocknung, Rollen, Oxidieren oder in Formbringen aus. Die bekanntesten weißen Tees sind der Pai Mu Tan (Weiße Pfingstrose) aus ganz neuen Blattknospen und sehr jungen Blättern hergestellt wird sowie der Yin Zhen (Silber Nadeln), der nur aus neuen Blattknospen gewonnen wird.

WEISS, GRÜN ODER SCHWARZ?

Weißer, grüner -und schwarzer Tee werden alle aus ein und derselben Teepflanze gewonnen: Carmelia Sinensis. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Tees ergeben sich daraus, welche Teile der Pflanze verwendet werden und aus Unterschieden im Verarbeitungsprozess.
Weißer Tee ist natürlich verblüht und getrocknet und enthält am wenigsten Koffein.
Grüner Tee wird natürlich mit Dampf behandelt oder halb-fermentiert.
Schwarzer Tee wird oxidiert.

KENZAI-T

Begonnen hat die Geschichte von KENZAI (japanisch: KEN=gesund, ZAI=sein) im Land der Teetrinker: In London entwickelte Malinee Woeste und Heiko Redlich die Idee für ein „ready to drink“ Kalt-Teegetränk, das gesund sein und gut schmecken sollte. Da Malinee Woeste als gebürtige Thailänderin mit einer sehr traditionellen Teekultur aufgewachsen ist, lag ihr die Qualität des Tees besonders am Herzen. Der grüne Tee sollte nicht aus Extrakten hergestellt, sondern nach biologischen Richtlinien angebaut und nach traditionell gewachsenen Verfahren frisch gebrüht werden.
Im Frühjahr 2006 kam als erstes der Grüne Tee von Kenzai in London auf den Markt. Da in England niemand die hohen Ansprüche an die Herstellung des Tees erfüllen konnte, wurden die Teeblätter damals noch in Thailand gebrüht, der Tee vor Ort abgefüllt und nach London exportiert.
KENZAI grüner Tee entwickelte sich in der Londoner Clubszene schnell zum Erfolg, und so dachte man bei KENZAI bald über die Ausweitung auf den deutschen Markt nach – und „Kennzeichen T“ wurde geboren. Doch bevor KENZAI-T in Deutschland auf den Markt kommen konnte, war eine naturnahe, biologische und ressourcenschonende Produktion unerlässlich. Als Folge der Recherchen auf der Biofach 2007 und der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit, wurde die T-Produktion nach Deutschland verlegt und die PET-Flaschen durch Glas ersetzt.

Seit August 2007 wird KENZAI-T in Deutschland produziert und mit dem Bio-Siegel zertifiziert. Zusätzlich zu dem bewährten grünen T, gibt es seitdem auch den Weissen, mit seinem puren, charakterstarken Geschmack.
Im Sommer 2008 fiel endlich der Startschuss für den Vertrieb in Deutschland. Mit neuen Etiketten, einer verbesserten Rezeptur, und einer dritten Geschmacksrichtung: JASMIN-T.

KOFFEIN

Koffein ist eine natürliche Substanz, die in den Blättern, Samen oder Früchten von mindestens 100 verschiedenen Pfllanzenarten auf der ganzen Welt vorhanden ist.
Die Wirkung des Koffeins im Tee setzt langsamer ein und hält länger an, weil das im Tee freigesetzte Koffein an Gerbstoffe gebunden ist. Die Gerbstoffe (Polyphenole) sind in Teeblättern zu ca. 10%-20% enthalten und wirken entzündungshemmend (antimikrobiell). Sie bilden durch ihre proteinbindende Eigenschaft eine schützende Membran auf entzündetem Gewebe (sekretionshemmend) und halten so äußere Reize fern, wirken also u.a. beruhigend auf Magen und Darm, und bei Erkältungen heilend auf die Atemwegsschleimhäute.

AGAVENSIRUP


Agavensirup ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der Mexikanischen blauen Agave gewonnen wird. Er besteht zu 10 Prozent aus Glukose und zu 90 Prozent aus Fruktose.

Die Agave wird normalerweise ähnlich wie der Ahornbaum „angezapft“. Das Herz der blauen Agavenpflanze wird ausgepresst, gefiltert, und dann schonend mit Dampf behandelt oder für mehrere Tage lang geröstet, um die Kohlehydrate aufzubrechen. (primäre Fruktose).
Er hat einen sehr niedrigen Glykämischen Indexwert (Glyx), und obwohl er deutlich süßer ist als Zucker, verursacht er nicht ein solches Verlangen nach „Zucker“ wie andere Süßigkeiten.

ANTIOXODANTIEN

Die Rolle, die Antioxidantien auf vielfältige Weise für die Gesundheit spielen, indem sie der Wirkung von freien Radikalen entgegenwirken, ist wissenschaftlich fundiert. Zusätzlich zu den bereits bekannten Antioxidantien wie Vitamin C und E, werden immer öfter die gesundheitsfördernden Effekte von Antioxidantien und Polyphenolen hervorgehoben, die in Pflanzen wie Obst, Gemüse, Nüssen, Getreide und in Getränken wie dem KENZAI-T enthalten sind.

T und EISEN

Eisen besitzt verschiedene wichtige Funktionen im Körper. Seine wichtigste Rolle ist die des Sauerstoff-Trägers in Blut und Muskulatur. Zusätzlich ist Eisen Bestandteil vieler Enzyme und ist notwendig für eine Reihe von Stoffwechselprozessen. KENZAI-T enthält sehr viel Eisen.

EINWEG – MEHRWEG

Ein Wort zur Flasche: Nach intensiver Recherche sind wir als sehr kleines Unternehmen zum Schluss gekommen, dass die Einwegglasflasche die beste Lösung ist: Mehrwegglasflaschen rechnen sich besonders auch aus ökologischen Aspekten nur, wenn man in einem Radius von 250 Kilometer abfüllt und wieder befüllt. Das können nur große Unternehmen wie etwas Bionade, die den Vertrieb von Coca-Cola nutzt.

Zudem werden Einwegflaschen in manchen Studien wegen kürzerer Leerguttransportwege (kein Rücktransport bis zum Abfüller) und wegen der hier unterbleibenden umweltbelastenden Reinigung, die bei Mehrwegflaschen vor der erneuten Befüllung erforderlich wird, ökologisch besser begutachtet als Mehrwegglasflaschen